News 9/2017

Vertriebsstrategie der Zukunft Firmenkunden

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News | 09/2017

Die gewerblichen Kundensegmente erzielen in Sparkassen im Durchschnitt 40 % des Zins- und Provisionsüberschusses bei einer guten Cost-Income-Ratio. Aus unserer Sicht ist das Firmen- und Gewerbekundensegment einer der Hebel für Wachstum und ermöglicht eine (Teil-)Kompensation der insgesamt rückläufigen Erträge.

Die Vertriebsstrategie der Zukunft Firmenkunden des DSGV bietet hier gute Ansatzpunkte Chancen zu nutzen. Gleichzeitig ist die Strategieformulierung und deren Umsetzung komplex. Hierzu bieten wir unsere Unterstützung an.

Unser Exposé zu diesem Thema können Sie hier bestellen.

Bankmagazin 7-8/2017

Artikel "Was hilft, wenn der Teich austrocknet" - Onlineartikel

Von Christian Kemper (Springer Professional)

Artikel | Erschienen online: Springer Professional | 03.08.2017

Springer Professional veröffentlichte kürzlich online einen im Bankmagazin erschienenen Artikel, der Ergebnisse aus unserer FinTech-Studie zitiert.

Den Artikel finden Sie hier.

Handelsblatt online vom 31.07.2017

Artikel "Gemeinsam stark" - Onlineartikel

Von Frank Matthias Drost und Katharina Schneider (Handelsblatt online)

Artikel | Erschienen in: Handelsblatt online | 31.07.2017

Das Handelsblatt online veröffentlichte kürzlich einen Artikel, in dem auf die Ergebnisse unserer FinTech-Studie verwiesen wird.

Den Artikel finden Sie hier.

WirtschaftsWoche vom 07.06.2017

Artikel "Fintechs fordern Banken bei Firmenkunden heraus"

Von Frank Matthias Drost (Handelsblatt)

Artikel | Erschienen in: WirtschaftsWoche | 07.06.2017

Die WirtschaftsWoche veröffentlichte kürzlich einen Artikel, der unsere FinTech-Studie zitiert.

Den Artikel finden Sie hier.

Betriebswirt-
schaftliche Blätter 06/2017

Natürliche Fluktuation reicht nicht

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Von Dr. Björn C. Manstedten (SSC Management Consult) und Jochen Feindt (v. Rundstedt & Partner)

Artikel | Erschienen in: Betriebswirtschaftliche Blätter | 02.06.2017

Das immer anspruchsvoller werdende Wettbewerbsumfeld verlangt von Sparkassen nach wie vor ein hohes Maß an Agilität und Veränderungsbereitschaft. Auf die mit der sich weiterhin verändernden Marktsituation wachsenden Herausforderungen reagieren die Sparkassen mit Initiativen, um die eigene Effizienz zu verbessern. Im Fokus stehen vor allem Maßnahmen, die Vertriebsstrukturen anzupassen sowie Geschäftsprozesse neu zu gestalten. Hierdurch rückt das Thema Personal und der damit verbundene Aufwand in das Zentrum der Aufmerksamkeit.

Allerdings geht es nicht in erster Linie darum, Personal abzubauen, sondern vielmehr geeignete Lösungen zu finden, mit denen die betroffenen Mitarbeiter und die Sparkassen zufrieden sind. In diesem Artikel zeigen wir zusammen mit v. Rundstedt & Partner aus Düsseldorf verschiedene Wege und Möglichkeiten, mit denen nicht nur Personal abgebaut, sondern auch "umgebaut" werden kann, so dass eine für beide Seiten geeignete Lösung gefunden werden kann.

Den gesamten Artikel finden Sie hier:

Natürliche Fluktuation reicht nicht.pdf

derStandard.at vom 24.05.2017

Artikel im Standard "Zunehmende Konkurrenz für Banken im Geschäft mit Firmenkunden"

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Von Alexander Hahn (derStandard.at)

Artikel | Erschienen in: derStandard.at | 24.05.2017

Unter dem Titel "Zunehmende Konkurrenz für Banken im Geschäft mit Firmenkunden" berichtet der österreichische Standard über die Ergebnisse aus unserer FinTech-Studie "FinTechs ohne Chance im Firmenkundengeschäft?".

Den Link zum Artikel finden Sie hier.

Handelsblatt vom 23.05.2017

Artikel "Transferwise bietet grenzenlose Konten"

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Von Katharina Schneider (Handelsblatt)

Artikel | Erschienen in: Handelsblatt online | 23.05.2017

Das Handelsblatt hat einen Artikel über Transferwise veröffentlicht, die ab sofort grenzüberschreitende Konten für kleine Unternehmen und Selbständige anbieten.

Auch hier wird wieder Bezug auf unsere Studie genommen und eine Graphik mit Ergebnissen daraus gezeigt.

Den Link zum Artikel finden Sie hier.

Handelsblatt Nr. 96 vom 18.05.2017

Artikel im Handelsblatt "Kampf um den Firmenkunden"

Von Elisabeth Atzler und Katharina Schneider (Handelsblatt)

Artikel | Erschienen in: Handelsblatt Nr. 96 | 18.05.2017

Unter dem Titel "Kampf um den Firmenkunden" berichtet das Handelsblatt unter anderem über die Ergebnisse aus unserer FinTech-Studie "FinTechs ohne Chance im Firmenkundengeschäft?".

Den Link zum Artikel finden Sie hier.

Standpunkte 05/2017

Die digitale Aufbauorganisation: Unsere Kunden sind digital, wir sind es nicht

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Standpunkte | 05/2017

Digitale Kunden wollen digitale Banken. Das haben die Kreditinstitute auch verstanden und bieten ihren Kunden inzwischen digitalisierte Prozesse, Online-Eröffnung von Girokonten und Online-Kreditabschlüsse. Doch eine auf die Digitalisierung ausgerichtete Anpassung der Aufbauorganisation hat noch nicht stattgefunden.

Wir glauben, dies liegt nicht zuletzt daran, wie das Thema Digitalisierung grundsätzlich verstanden wird. Während sich Innovationszyklen verkürzen und neue Technologien zusätzlichen Handlungsdruck auslösen, haben Initiativen zur Digitalisierung bislang oft nur Projektcharakter. Und genau das muss sich ändern!

Daher zeigen wir in unserer aktuellen Standpunkte-Ausgabe, welche Möglichkeiten es gibt, auch die Aufbauorganisation eines Kreditinstitutes digital auszugestalten.

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Empirische Studie
2016/2017

FinTechs ohne Chance im Firmenkundengeschäft?

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Empirische Studie | 2016/2017

FinTechs verändern die Bankenlandschaft – das ist nichts Neues und Studien hierzu gibt es en masse. 

Bislang einzigartig ist die Betrachtung von zwei Perspektiven: die der Investoren und die der Banken und Sparkassen. Dies ermöglicht uns eine objektive Bewertung der Markttreiber und das Zeichnen eines Bildes, wie die FinTech-Landschaft 2025 aussehen wird.

Die Studie zeigt, welche Chancen FinTechs perspektivisch haben, ob sie sich auch im Firmenkundengeschäft durchsetzen können und wer bei richtiger strategischer Aufstellung 2025 das Potenzial hat, noch am Markt vertreten zu sein. Darüber hinaus haben wir die Ergebniswirkung in den verschiedenen Szenarien abgeschätzt.

Gerne diskutieren wir die Ergebnisse mit Ihnen. 

 

Kontaktieren Sie uns hier.

Veranstaltung 04/2017

GERMAN.VENTURE.DAY 2017 - Deutschland im Aufbruch

Veranstaltung | 06.04.2017

Das Private Equity Forum lädt auch dieses Jahr wieder zum German.Venture.Day ein, der sich in den vergangenen Jahren zur Highlight-Veranstaltung für die Start-Up- und Venture-Capital-Szene in Deutschland etabliert hat.

Auch wir werden dieses Jahr dabei sein. Ausgewählte Ergebnisse unserer FinTech-Studie zum Firmenkundengeschäft werden beim Round-Table-Gespräch diskutiert werden.

Informationen und Anmeldung unter: http://www.private-equity-forum.de/portfolio-item/german-venture-day-2017/

Einblicke 02/2017

Digitalisierung ist für alle da - Kunde und Bank profitieren

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Einblicke | 02/2017

Wie steht es eigentlich um die digitale Fitness der Banken? Sie zeigt sich für Kunden insbesondere an den digitalen Kontaktpunkten im Markt bis hin zum Marktservice.

Digital darf nicht nur „schick“ für die Kunden, sondern muss zugleich auch kostengünstig für die Bank sein. Dazu müssen die Banken die eigenen Stärken besser ausspielen: es gilt die Funktionalitäten der Online-Banking-Plattformen zu nutzen, Prozesse der Nachbearbeitung zu automatisieren und zu digitalisieren. Gleichzeitig darf hierbei aber auch die Vereinfachung und Standardisierung nicht vergessen werden – denn Standards helfen Kunden und Banken in der digitalen Bedienung.

Wir sind fest davon überzeugt: Nicht alle Kunden sind gleich! Manchmal muss auch eine zentrale mediale oder digitale Betreuung z. B. von Servicekunden ausreichen.

Das alles und noch einige Ansatzpunkte mehr zur Digitalisierung zeigen wir in unserem neuen Einblicke-Heft.

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Projekte
2016

Projekte 2016

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Broschüre | Projekte 2016

Wir beginnen das neue Jahr 2017 mit einem Rückblick auf unsere interessantesten Projekte und Publikationen aus 2016.

Auch im vergangenen Jahr konnten wir ein breites Spektrum vielfältiger Themenstellungen für unsere Kunden bearbeiten und dazu beitragen, sich wachstumsorientiert, effizient und für den digitalen Wandel gewappnet im Markt zu positionieren. Für unseren Geschäftsbereich Corporate Recovery berichten wir über die erfolgreiche Sanierung mittelständischer Unternehmen.

Seminar
02/2017

Vertrieb und Service online – auch für gewerbliche Kunden

Seminar | Februar 2017

Die optimale Ausrichtung der Online-Prozesse auf die Kundenerwartungen spielt zunehmend eine wichtige Rolle. Bei vielen Sparkassen ist allerdings die Internet-Filiale derzeit nahezu ausschließlich auf Privatkunden ausgerichtet. Aber auch gewerbliche Kunden möchten online ihre Anliegen „jetzt und sofort“ erledigen wie z. B. Geschäftsgirokonten eröffnen, Tagesgeldkonten anlegen, einfache gewerbliche Kreditprodukte abschließen oder BusinessCards bestellen.

In unserem gemeinsam mit dem SVWL gehaltenen Seminar „Vertrieb und Service online – auf für gewerbliche Kunden“ gehen wir darauf ein, wie sich die Institute zukünftig zu diesem Thema aufstellen sollten. Wir informieren über den aktuellen Stand, Kernelemente, Handlungsempfehlungen und weitere Unterstützungsleistungen.

Wegen des großen Interesses an dieser Veranstaltung wird es zusätzlich zu diesem einen weiteren Termin geben. Das Datum hierfür wird in Kürze veröffentlicht.

Anmeldungen für dieses Seminar über die Sparkassenakademie Nordrhein-Westfalen.

Einblicke 01/2017

Geschäftskunden – das ungeliebte Kind mit wenig Potenzial?

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Einblicke | 01/2017

Das Thema Geschäftskunden ist sehr vielschichtig. Ob die Bank mit Geschäftskunden Geld verdient oder stattdessen nur Kosten generiert, hängt von der individuellen Ausgestaltung ab.

So lohnt es sich z. B. bei Geschäftskunden mit Potenzial, eine persönliche Betreuung zu gewährleisten und die Lücken in der Produktnutzung systematisch zu schließen. Bei Service-Geschäftskunden sieht es hingegen anders aus: die Bank steht bei Bedarf für eine Beratung zur Verfügung – Services werden effizient abgewickelt.

Wir haben dem Thema unser aktuelles Einblicke-Heft gewidmet und beleuchten darin die verschiedenen Möglichkeiten in diesem Segment.

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Einblicke 10/2016

Das KundenServiceCenter der Zukunft - mehr als eine Telefonzentrale

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Einblicke | 10/2016

Ein modernes KundenServiceCenter (KSC) ist mehr als eine „bessere“ Telefonzentrale. Zwar bietet es nach wie vor auch einfache Services an, aber der Vertrieb und die Kundenbindung werden immer stärker zu zentralen Aufgaben im KSC.

Und auch hier ist der Multikanal-Ansatz wieder das zentrale Thema. Denn wer Multikanal ernst nimmt, braucht ein leistungsfähiges KundenServiceCenter. Und das hat nichts mehr mit „nur“ einer Telefonzentrale zu tun. Denn das KSC soll zukünftig Vertriebsimpulse aufnehmen und Kunden potenzialorientiert in den richtigen Kanal überleiten (z. B. Termin mit dem Kundenberater) – das Steuern der Kunden ist also erwünscht und erlaubt. Aber das KSC der Zukunft kann noch mehr...

... diesen und weiteren spannenden Aspekten gehen wir in unserem Einblicke-Heft „KundenServiceCenter der Zukunft“ nach.

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Vortrag
10/2016

Vortrag SSC Management Consult auf der Vorständetagung

Vortrag | Oktober 2016

Auf der diesjährigen Vorständetagung des SVWL am 7. Oktober stellt Michael Schmidt, Partner von SSC Management Consult, in seinem Vortrag die Herausforderungen an das Personalmanagement vor, die sich aus der Digitalisierung und den Anforderungen der Regulatorik ergeben, und beschreibt mögliche Lösungsansätze für das Personalmanagement.

Standpunkte 09/2016

FinTechs: Ernste Bedrohung oder kooperative Partner? – Welches Potenzial tatsächlich hinter FinTechs steckt

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Standpunkte | 09/2016

FinTechs erobern die deutsche Kreditwirtschaft in einem rasanten Tempo. Obwohl FinTech-Start-ups permanent versuchen im Markt Fuß zu fassen, schaffen es jedoch nur wenige, sich tatsächlich im hart umkämpften Finanzsektor mit einem skalierbaren Geschäftsmodell zu etablieren. Gelingt es ihnen allerdings, haben sie durchaus Potenzial, durch innovative technologische Entwicklungen die Finanzdienstleistungsbranche entweder zu unterstützen oder direkt anzugreifen.

In unserem neuen Standpunkte-Heft schildern wir, warum Banken und Sparkassen die FinTechs genau beobachten sollten, denn im Zeitalter digitaler Innovationen und eines rasanten Technologiefortschritts muss schnell agiert werden: Wer einmal in einem Innovationszyklus hinter PayPal, Google & Co. zurückfällt, findet vielleicht nie wieder den Anschluss an den Kunden.

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Vortrag
09/2016

Vortrag SSC Management Consult auf der Fachtagung Firmenkunden Vertrieb

Vortrag | September 2016

Auf der diesjährigen Fachtagung „Firmenkunden Vertrieb“ des SVWL am 8. und 9. September stellte Ralf Pötter, Partner von SSC Management Consult, in seinem Vortrag die Herausforderungen und Möglichkeiten für Vertriebs- und Serviceangebote für gewerblichen Kunden in der Internet-Filiale vor.

Neben dem Ausblick auf künftige Lösungen bildeten die bereits heute für die Sparkassen umsetzbaren Angebote den Schwerpunkt der Ausführungen. Über Workshops können sich Sparkassen individuell bei der Umsetzung unterstützen lassen.

Weitere Informationen finden Sie u. a. auf der Seite des SVWL: www.svwl.eu

Studie
06/2016

Studie zur Sanierung von kleinen und mittelgroßen Unternehmen

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Studie | 06/2016

Aufgrund der hohen Anzahl von kleinen und mittelgroßen Unternehmen in Deutschland kommt Insolvenzen im Mittelstand eine hohe volkswirtschaftliche Bedeutung zu. Allein im Jahr 2014 gab es 24.030 Unternehmensinsolvenzen, davon entfielen 23.934 auf kleine und mittelgroße Unternehmen, was einem Anteil von 99,6 % entspricht.

Die im Juni 2016 erschienene Studie von SSC Management Consult, dem IfUS Institut für Unternehmenssanierung und -entwicklung und WELLENSIEK Rechtsanwälte untersucht die gegenwärtige Praxis der Sanierung von kleinen und mittelgroßen Unternehmen durch ein Insolvenzverfahren im Rahmen des ESUG. Da Volksbanken und Sparkassen als Hauptfinanzierer des Mittelstandes besonders stark in diesen Prozess involviert sind, wurden bundesweit über 100 Institute zu ihren Erfahrungen mit den sogenannten ESUG-Fällen befragt.

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NZI
05/2016

Eigenverwaltung und Insolvenzplan bei KMUs

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Artikel | Erschienen in: Neue Zeitschrift für Insolvenz- und Sanierungsrecht 10/2016 | Mai 2016

Zu unserer kürzlich veröffentlichten ESUG-Studie ist ein Beitrag in der NZI (Neue Zeitschrift für Insolvenz- und Sanierungsrecht) erschienen.

Darin gehen die Autoren der Frage nach, ob und wie die mit dem ESUG geschaffenen bzw. erweiterten Instrumente der InsO zur Sanierung von kleineren und mittleren Unternehmen in der Praxis angekommen sind. Darüber hinaus fasst der Artikel die Ergebnisse der empirischen Untersuchung zu den Erfahrungen mit „ESUG-Fällen“ kurz zusammen, die mit Sparkassen und Volksbanken, den Hauptfinanzierern des Mittelstands, durchgeführt wurde.

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Standpunkte
05/2016

Deadlocked: Kein Ausweg aus der Niedrigzinsphase?

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Standpunkte | Mai 2016

In unserem neuen "Standpunkte"-Format beschäftigen wir uns in der ersten Ausgabe mit dem Thema Niedrigzinsen. Das aktuell niedrige Zinsniveau ist nämlich unserer Ansicht nach keine vorübergehende Phase, sondern vielmehr ein Zustand, der Banken und Sparkassen noch viele Jahre begleiten wird.

Daher ist ein drastisches Umdenken und eine Anpassung der Geschäftsmodelle erforderlich. Wir beleuchten in dieser Ausgabe die verschiedenen Aspekte, Herausforderungen und Möglichkeiten, die mit diesem Thema verbundenen sind, und geben eine Einschätzung, wie diesem Zustand erfolgreich begegnet werden kann.

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Projekte
2015

Projekte 2015

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Broschüre | Projekte 2015

Auch im abgelaufenen Jahr 2015 konnten wir wieder viele unserer Kunden dabei unterstützen, sich noch besser multikanal auszurichten, Prozesse zu optimieren, das Geschäftsstellennetz anzupassen und sich damit zukunftsgerichtet aufzustellen.

Einen Auszug aus unserer Arbeit haben wir in unserer Jahresbroschüre zusammengestellt.

Vortrag
03/2016

Vortrag SSC Management Consult auf den DSGF-Infotagen

Vortrag | März 2016

Auf den diesjährigen Fachtagen der DSGF am 2. und 3. März gab Michael Schmidt, Partner von SSC Management Consult, in seinem Vortrag eine Einschätzung zu den Chancen aus der Digitalisierung der Geschäftsprozesse vor dem Hintergrund der aktuellen Zinssituation sowie dem verstärkten Markteintritt von FinTechs.

Weitere Vorträge hielten u. a. Herr Thomas Groß, stellvertretender Vorsitzender des Vorstands der Landesbank Hessen-Thüringen, sowie Frau Dr. Constanze Kurz, Sprecherin des Chaos Computer Club e.V.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Seite der DSGF: www.dsgf.de

Einblicke 01/2016

Professionelles Preismanagement in Sparkassen

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Einblicke | 01/2016

Die aktuelle und die prognostizierte wirtschaftliche Entwicklung zeigt bei fast allen Sparkassen das gleiche Bild: In den nächsten Jahren gilt es, eine zum Teil erhebliche Ergebnislücke zu schließen. Dabei stellen sich unter anderem die Fragen:

  • Wie kann ein professionelles Preismanagement dazu beitragen, die Ertragslage der Sparkasse zu stärken?
  • Welche sind die wesentlichen Stellhebel für Sparkassen?

Genau diese Fragen und Themen beleuchten wir in unserem aktuellen Einblicke-Heft. Denn das Preismanagement ist eine bislang oftmals vernachlässigte Handlungsoption, die direkt auf die Ertragssituation wirkt, aber in vielen Sparkassen nicht konsequent genutzt wird. Es zielt nicht nur auf die Erhöhung der Effizienz in Preisprozessen (z. B. Vergabe von Sonderkonditionen) ab, sondern dient auch der Schaffung von Transparenz hinsichtlich Ertragspotenzialen und der Steigerung der Preisdurchsetzung.

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Einblicke 08/2015

Optimierung Filialnetz: oft diskutiert – zu wenig passiert

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Einblicke | 08/2015

Nähe ist kein Zufall bei Sparkassen – die persönliche Beratung vor Ort ist und bleibt ein zentraler Ankerpunkt in der Kundenbeziehung und bei der Ausgestaltung der Vertriebskanäle. Sparkassen müssen sich langfristig allerdings so aufstellen, dass sie den geänderten Anforderungen der Kunden gerecht werden und für die zukünftigen betriebswirtschaftlichen Herausforderungen gewappnet sind.

Eine neue Gestaltung und Positionierung der Geschäftsstelle ist daher zeitnah erforderlich. Das bedeutet nicht zwangsläufig „weniger, sondern auch anders“. Dieses aktuelle Thema greift unser neues Einblicke-Heft auf und beleuchtet die Möglichkeiten, die sich aus der Optimierung des Filialnetzes ergeben.

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Projekte
2014

Projekte 2014

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Broschüre | Projekte 2014

Seit über 10 Jahren berät SSC Management Consult Finanzdienstleister und unterstützt die Institute von der Konzeption bis hin zur Umsetzung ihrer anspruchsvollen Ziele.

So haben wir auch im vergangenen Jahr wieder eine Vielzahl von interessanten Projekten zu unseren Kernthemen Strategie & Wachstum, Markt & Vertrieb und Prozesse & Kosten erfolgreich begleitet. Im Zeitalter der immer weiter zunehmenden Digitalisierung war hierbei auch das Thema Multikanal von Bedeutung. Dieses und weitere spannende Themen aus unserer Arbeit in 2014 möchten wir Ihnen in unserer im März erschienenen Jahresbroschüre gerne detaillierter vorstellen.

Einblicke 02/2015

Der Kunde sieht die Sparkasse, nicht den Kanal

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Einblicke | 02/2015

„Weitere Bankfiliale wird geschlossen“ – diese und ähnliche Schlagzeilen sind regelmäßig in der Presse zu verfolgen. Steht uns ein Aussterben der Filiale bevor? Nein, im Gegenteil: Anpassungen der Filialstrukturen verbunden mit einem Ausbau der Multikanalstrategie sind Chancen für Sparkassen, um sich an das sich verändernde Nutzungsverhalten der Kunden anzupassen und letztlich das oftmals verlustreiche Privatkundengeschäft wieder profitabel zu gestalten.

Dieses Einblicke-Heft beschäftigt sich mit dem Thema „Multikanalstrategie in der Praxis“ und gibt Ihnen erste Implikationen, welche sparkasseninternen Veränderungen mit der Umsetzung des Multikanalansatzes verbunden sind.

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Betriebswirt-
schaftliche Blätter 10/2014

Generation Y - Fremdgehen verhindern

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Von Eva Dockendorff

Artikel | Erschienen in: Betriebswirtschaftliche Blätter | 10/2014

Wir, die Generation Y, sind anders. Auch bei der Interaktion mit Finanzdienstleistern fordern wir Individualität bei gleichzeitig ständiger Verfügbarkeit und Aktualität.

Wir wollen, dass sich Banken unseren Anforderungen anpassen, nicht umgekehrt. Wir sind überwiegend gut ausgebildet und befinden uns am Beginn unseres Berufslebens. Mit steigendem Einkommen innerhalb der nächsten Jahr(zehnte) tragen wir bald maßgeblich zur künftigen Ergebnissituation von Banken und Sparkassen bei. Auf den Punkt gebracht: „Nicht wir brauchen euch, sondern ihr uns“.

Den gesamten Artikel finden Sie hier:
Fremdgehen verhindern.pdf

Einblicke 09/2014

Agieren statt Reagieren - Sanieren statt Abwickeln

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Einblicke | 09/2014

Ausgelöst durch die wirtschaftliche Krise zu Beginn der 2000er Jahre, einhergehend mit der historischen Höchstmarke von annähernd 40.000 Firmeninsolvenzen in 2004, darunter auch ein extremer Anstieg bei Einzel- und Kleinunternehmen sowie freien Berufen, waren die Kreditinstitute fortan dazu aufgerufen, die Problemkreditbearbeitung als „normale“ Disziplin zu institutionalisieren.

Das Einblicke-Heft beschäftigt sich mit diesem Thema und beschreibt die Möglichkeiten einer zukunftsorientierten Gestaltung der Problemkreditbearbeitung.

Denn neue Herausforderungen einer erfolgreichen Problemkreditbearbeitung sind heute die Veränderungen im Rechtsrahmen sowie die Veränderungen der Spielregeln des Marktes. So bewirkt beispielsweise das ESUG, die Insolvenz als Sanierungsinstrument für Firmen- und Privatkunden zu institutionalisieren und diese seitens der Banken zu begleiten. Getrieben durch eine professionelle Begleitung der Kunden durch Berater entwickelt sich eine pro-aktive Sanierungskultur.

Zwar bewirken bislang eher geringe Fallzahlen von ESUG-Verfahren fehlenden Handlungsdruck, jedoch ist das Bewusstsein nach pro-aktiver Begleitung der Kunden sehr weit fortgeschritten. Hierin liegt der „Spagat“, wie viel Anpassung und Veränderung tatsächlich erforderlich sein wird, wohlwissend, dass eine effiziente Problemkreditbearbeitung niemals mittels Ad-hoc-Lösungen und zufälligen Abläufen erreicht werden kann.

Einblicke 07/2014

Effiziente Gestaltung von Beschaffungsprozessen

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Einblicke | 07/2014

„Einkaufen macht Spaß – effizient Einkaufen macht mehr Spaß“ – dieses Ergebnis haben wir regelmäßig aus unseren Kostensenkungsprojekten mitnehmen können. Ebenso regelmäßig unterscheiden sich jedoch auch die in den Projekten identifizierten, täglich gelebten Beschaffungsvorgänge von den eigentlich geplanten Beschaffungsprozessen.

Dabei bietet die Umsetzung klar strukturierter Beschaffungsprozesse neben der reinen Reduzierung von Sachkosten auch eine gute Möglichkeit, durch Zentralisierung die Mitarbeiter der Fachabteilungen von administrativen Beschaffungsaufgaben zu entlasten und gleichzeitig die Kernkompetenzen im Einkauf zu stärken.

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Projekte
2013

Projekte 2013

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Broschüre | Projekte 2013

Auch 2013 konnten wir einen Beitrag zur Weiterentwicklung unserer Kunden leisten.

In unserem Jahresbericht berichten wir ausführlicher über ausgewählte Projekte aus unserem Kundenkreis.

Betriebswirt-
schaftliche Blätter 09/2013

Vertrieb am multikanalen Bedarf des Kunden ausrichten

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Artikel | Erschienen in: Betriebswirtschaftliche Blätter | 09/2013

Die Kreissparkasse St. Wendel hat gezeigt, wie sich Vertriebsunterstützungsprozesse erfolgreich verbessern und optimieren lassen. Bessere Vertriebsergebnisse sprechen eine eindeutige Sprache. Basis für die Umstrukturierung war dabei das vom DSGV entwickelte Modell V.

In den vergangenen Jahren haben sich die Anforderungen und Erwartungen der Kunden an Finanzdienstleistungen — vor allem hinsichtlich Multikanalfähigkeit und Vernetzung der Kanäle — deutlich verändert und zunehmend gesteigert. Der Kunde möchte in möglichst allen Zugangskanälen seiner Sparkasse ein Angebot vorfinden, dabei aber den persönlichen Kontakt und die qualitative Beratung nicht missen. Multikanalanbieter zu sein heißt dementsprechend, alle Kanäle für Service und Vertrieb zu synchronisieren und dabei für eine Stärkung des Filialgeschäfts zu nutzen.

Den gesamten Artikel finden Sie hier:
Vertrieb am multikanalen Bedarf des Kunden ausrichten.pdf

Einblicke 08/2013

Effiziente Prozesse in der Vertriebsunterstützung

Einblicke | 08/2013

In den vergangenen Monaten hat SSC Management Consult in Zusammenarbeit mit dem DSGV sowie gemeinsam mit Projektsparkassen, Regionalverbänden und der Finanz Informatik die Modellorganisation „Effiziente Vertriebsunterstützungsprozesse“ (Modell V) konzipiert und mit Pilotsparkassen verprobt.

Auslöser der neuen Modellorganisation war der Wunsch der Sparkassen zur Unterstützung bei der optimalen Nutzung der Chancen im Privatkundengeschäft. So sind auch im Vertrieb effiziente Prozesse erforderlich, um durch Reduzierung des allgemeinen Vertriebsaufwands mehr Vertrieb „am Kunden“ zu ermöglichen.

Durch eine strukturierte Nachsorge lässt sich beispielsweise eine deutliche Reduzierung der Kündigungsquote erreichen. Weitere Beispiele finden Sie in unserem Einblicke-Heft „Effiziente Prozesse in der Vertriebsunterstützung“.

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Projekte
2012

Projekte 2012

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Broschüre | Projekte 2012

SSC Management Consult bietet in der Management-Beratung eine strategische Beratung für Finanzdienstleister an, die über den strategischen Aspekt hinaus auch den operativen Blick einbezieht.

Seit der Gründung Anfang 2003 haben wir bundesweit eine Vielzahl von Finanzinstituten zu unseren Schwerpunktthemen Strategie und Wachstum, Markt und Vertrieb sowie Prozesse und Kosten begleitet.

Einblicke 10/2012

Sparkasse 2030

Einblicke | 10/2012

Sparkassen tragen eine hohe Verantwortung und waren ein besonderer Stabilitätsanker insbesondere in den zurückliegenden Jahren der Finanzkrise. Um dieser Verantwortung auch zukünftig in hohem Maße gerecht zu werden, bedarf es einer Vorausschau um rechtzeitig zu handeln.

Das Einblicke-Heft „Sparkasse 2030“ greift zwei sehr wichtige Entwicklungen – den demographischen Wandel und das anhaltend niedrige Zinsumfeld – auf und zeigt mögliche Lösungsansätze.

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Sparkassen-
Zeitung
Nr. 27
2012

Demographie — Neue Ziele im Visier

Vorschau

Von Rolf Haves (Stellv. Leiter Kompetenz-Center Banksteuerung, Sparkassenverband Westfalen-Lippe, Münster) & Sören Bleßmann (Manager, SSC Management Consult, Köln)

Artikel | Erschienen in: SparkassenZeitung Nr. 27 | 07/2012

Nach aktuellen Prognosen des Landesbetriebs Information und Technik Nordrhein-Westfalen wird die Einwohnerzahl im bevölkerungsreichsten Bundesland bis 2030 von 17,85 Millionen (2011) auf 17,19 Millionen zurückgehen.

Gleichzeitig erwartet das Institut, dass es zu einer Verschiebung der Altersstruktur kommt: Der Anteil der unter 20-Jährigen sinkt von 19,5 % auf 17,1 %, während der Anteil der über 65-Jährigen von 20,3 % auf 26,9 % steigt.

Den gesamten Artikel finden Sie hier:
Demographie – Neue Ziele im Visier.pdf

Betriebswirt-
schaftliche Blätter
Nr. 7
2012

Schnellere Durchlaufzeiten im Mengengeschäft realisiert

Vorschau

Von Tobias Kersten (Sparkasse Bielefeld) und Stephan Oellers (SSC Management Consult)

Artikel | Erschienen in: Betriebswirtschaftliche Blätter Nr. 7 | 06/2012

Die gebündelte Bearbeitung in einem Kompetenz-Center hat bei der Sparkasse Bielefeld die kontrollintensive Sachbearbeitung von Kreditprozessen in verschiedenen Abteilungen abgelöst.

Die zusammen mit Beratern entwickelte Strategie ist effizienter und letztlich auch kostengünstiger als frühere Verfahren. Bei der Umsetzung konnte auf im Haus vorhandene Best-Practice Ansätzen aufgesetzt werden.

Den gesamten Artikel finden Sie hier:
Schnellere Durchlaufzeiten im Mengengeschaeft.pdf

Betriebswirt-
schaftliche Blätter
Nr. 6
2012

Erfolgreich Freiräume für den Vertrieb geschaffen

Vorschau

Von Michael Brüggemann (Sparkasse Arnstadt-Ilmenau) und Ralf Pötter (SSC Management Consult)

Artikel | Erschienen in: Betriebswirtschaftliche Blätter Nr. 6 | 05/2012

Viele Projekte und Vorhaben zielen darauf ab, die vertriebsaktive Zeit zu erhöhen. Bei der Sparkasse Arnstadt-Ilmenau soll das unter anderem durch Optimierung des Passiv- und Dienstleistungsgeschäftes erreicht werden. Seit November 2011 wird dazu mit Beraterunterstützung das Modell P umgesetzt.

Für vertriebliche, rechtliche und IT-technische Rahmenbedingungen hat man zwar dessen Vorgaben berücksichtigt, einzelne Prozesse wurden jedoch auch zeitgemäß angepasst und weiterentwickelt.

Den gesamten Artikel finden Sie hier:
Erfolgreich Freiraeume fuer den Vertrieb geschaffen.pdf

Einblicke 04/2012

Weiterentwicklung des gewerblichen Kreditgeschäfts in einer Sparkasse

Einblicke | 04/2012

Mit der Migration auf Kredit im gewerblichen Kreditgeschäft sollte auch dieser Geschäftsbereich hinsichtlich einer optimalen Prozessgestaltung aus Kunden- und Kostensicht hinterfragt werden. Gemeinsam mit einer Sparkasse haben wir ein entsprechendes Vorhaben erfolgreich realisiert.

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Projekte
2011

Projekte 2011

Vorschau

Broschüre | Projekte 2011 

SSC Management Consult ist in der Management Beratung auf Finanzdienstleister spezialisiert.

Wir unterstützen Banken, Sparkassen, Landesbanken, Förderbanken, Verbände sowie die Finanz Informatik bei der Entwicklung und Umsetzung von Konzepten mit dem Ziel der Rentabilitätsverbesserung. Unser Fokus liegt dabei in den Themen Strategie und Wachstum, Markt und Vertrieb sowie Kosten und Prozesse.

Sparkassen-
Zeitung
Nr. 24
2011

Outsourcing: Statt „Big Bang“ schrittweise Entwicklung

Vorschau

Von Michael Schmidt und Stephan Oellers

Artikel | Erschienen in: SparkassenZeitung Nr. 24 | 06/2011

Die Auslagerung des Zahlungsverkehrs sowie der Wertpapierabwicklung ist mittlerweile „Standard“ und hat einen Reifegrad mit hohen Auslagerungsquoten und etablierten Anbietern erreicht. Wie ist heute der Stand in der Marktfolgebearbeitung Kredit- und Passivgeschäft sowie in den Stabsfunktionen?

Den gesamten Artikel finden Sie hier:
Statt Big Bang schrittweise Entwicklung.pdf

Kostensenkung IT 2012

Kosten und Nutzen im Gleichgewicht

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Artikel | Erschienen im Geschäftsbericht 2010 des Sparkassenverbandes Westfalen-Lippe | Mai 2011

Die westfälisch-lippischen Sparkassen sind der Finanzdienstleister Nr. 1 in der Region. Doch sie wissen auch, dass dieser Erfolg schlanke Prozesse voraussetzt. Und dafür brauchen sie vor allem eine leistungsfähige Informationstechnologie (IT).

Allerdings verursacht jedes System gleichzeitig hohe Kosten. Im Projekt „Kostensenkung IT 2012“ - kurz: KIT 2012 — bringen die westfälisch-lippischen Sparkassen deshalb zusammen mit ihrem Verband Kosten und Nutzen der IT in ein neues Gleichgewicht.

Den gesamten Artikel finden Sie hier:
SVWL-KIT2012.pdf