Empirische Studie
2018

Fintechs im Firmenkundengeschäft - Bedrohung oder Anstoß für Veränderung für Banken und Sparkassen?

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Empirische Studie | 2018

Unsere Studie basiert auf der Befragung von Entscheidern bei Fintech-Investoren, Banken und Sparkassen sowie auf ergänzenden Expertengesprächen.

Bereits 2017 haben wir eine Studie zur Bedeutung von Fintechs im Firmenkundengeschäft durchgeführt. Doch seither hat sich einiges verändert in der Firmenkundenlandschaft.

Die nun vorliegende, vollständige Dokumentation gibt auf rund 80 Seiten einen Überblick zu den aktuellen Entwicklungen und Perspektiven im Firmenkundengeschäft. Auf dieser Grundlage haben wir konkrete Handlungsempfehlungen für Entscheider in Banken und Sparkassen zur Weiterentwicklung des Firmenkundengeschäftes im eigenen Institut formuliert.

Gerne diskutieren wir die Ergebnisse mit Ihnen. 

Kontaktieren Sie uns hier.

SparkassenZeitung 29. Mai 2018

Keggenhoff wird Geschäftsführer

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Artikel | Erschienen in: SparkassenZeitung | 29.05.2018

Die SSC Management Holding GmbH (SSC) hat Markus Keggenhoff zum 1. September 2018 zum Geschäftsführer und Partner berufen. Damit baut die SSC nach eigenen Angaben "ihren Wachstumspfad als erfolgreicher Management Berater für die Sparkassen-Finanzgruppe konsequent aus".

Den Link zum Artikel der "SparkassenZeitung" finden Sie hier.

Pressemeldung
05/2018

Sparkassen-Manager Markus Keggenhoff verstärkt das Partner- und Geschäftsführungsteam

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Presse | 05/2018

Die SSC Management Holding GmbH (SSC) hat Markus Keggenhoff zum 1. September 2018 zum Geschäftsführer und Partner berufen. Damit bauen wir unseren Wachstumspfad als erfolgreicher Management Berater für die Sparkassen-Finanzgruppe weiter konsequent aus.

Erfahrener Sparkassenvorstand und Vertriebsmanager

Keggenhoff ist seit über 30 Jahren in der Sparkassen-Finanzgruppe erfolgreich tätig. Er wirkte in mehreren Sparkassen und als Vertriebsvorstand in der Kreissparkasse Altenkirchen (Rheinland-Pfalz) bevor er 2013 als Vertriebsgeschäftsführer in die Geschäftsführung der DSV-Gruppe (Stuttgart) wechselte. Dort steht er insbesondere für die erfolgreiche Neuausrichtung des Vertriebs mit einer passgenauen Ausrichtung an den aktuellen Herausforderungen der Kunden sowie für den Aufbau des digitalen Vertriebskanals und die Implementierung eines kunden- und themenorientierten Marketings.

Mit seinem ausgeprägten Netzwerk hat er die DSV-Gruppe insbesondere zu den Themen Payment, mediale und digitale Kundenkommunikation sowie als Full-Service-Partner für Software- und Prozesslösungen, Analysesysteme und Filialkonzepte auf allen Ebenen der Sparkassen-Finanzgruppe erfolgreich positioniert.

Keggenhoff: Von der Strategieentwicklung bis zur Umsetzung

„Ich freue mich sehr, mit dem gesamten Team der SSC die Sparkassen, Verbundunternehmen und Verbände der Sparkassen-Finanzgruppe von der Strategieentwicklung bis hin zur Umsetzung zu unterstützen. Durch die ideale Kombination meiner langjährigen Erfahrungen als Sparkassenvorstand und DSV-Geschäftsführer kenne ich die aktuellen Themen und Projekte in der Sparkassen-Finanzgruppe und weiß damit, worauf es bei der Umsetzung in der Praxis ankommt. Daher ist es mein Ziel, unsere Kunden mit passgenauen Lösungen bei den Herausforderungen erfolgreich zu begleiten sowie das Leistungsangebot der SSC konsequent auszubauen“ unterstreicht Markus Keggenhoff seine Zielsetzungen.

Schmidt: Genau der Richtige zum idealen Zeitpunkt

Michael Schmidt freut sich sehr auf die Zusammenarbeit und fasst es treffend zusammen: „Markus Keggenhoff ist für uns genau der Richtige für unseren Partner- und Geschäftsführerkreis zum idealen Zeitpunkt. Dies insbesondere aufgrund seiner jahrzehntelangen Erfahrung auf Managementebene in der Sparkassen-Finanzgruppe, verbunden mit seiner Expertise in unseren Themen Digitalisierung, Effizienz und Wachstum. Mit ihm als wichtigem strategischen Partner und Umsetzer werden wir die SSC nachhaltig ausbauen und Strategien entwickeln sowie Impulse liefern, die die starke Wettbewerbsposition der Sparkassen und Verbundpartner zukunftsorientiert sichern.“

 

Pressekontakt:

Vera Müller
Telefon: +49 (0)221 9854180
E-Mail

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Projekte
2017

Projekte 2017

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Broschüre | Projekte 2017

Seit unserer Gründung vor 15 Jahren haben wir uns zu einem der fünf großen Management-Berater für die Sparkassen-Finanzgruppe entwickelt und Impulse geliefert, die starke Wettbewerbsposition der Sparkassen und Verbundpartner zu verteidigen.

Mit unserer kürzlich erschienenen Jahresbroschüre möchten wir Ihnen wieder einen Einblick in unsere Projekte des vergangenen Jahres geben, durch die wir unsere Kunden erfolgreich unterstützen konnten, ihre Wachstumschancen zu nutzen, Effizienzpotenziale zu heben und die Digitalisierung zu gestalten.

Projektbericht 02/2018

Optimierte Prozesse im Passiv- und Dienstleistungsgeschäft

Projektbericht 02/2018

Schon viele Male standen die Prozesse des Passiv- und Dienstleistungsbereichs im Mittelpunkt der Betrachtungen und wurden immer wieder weiterentwickelt. Doch das Thema ist durch die fortschreitenden Gestaltungsmöglichkeiten vor allem aus technischer Sicht nach wie vor aktuell. Um eine zukunftsfähige Positionierung der eigenen Sparkasse zu gewährleisten, hatte sich unser Kunde zu Beginn des Projektes die folgenden Ziele gesetzt: 

  1. Der Markt sollte entlastet werden, um damit vertriebsaktive Zeit zu schaffen.
  2. Zudem sollte auch der Marktservice deutlich entlastet werden, um diesen noch effizienter aufzustellen.
  3. In einem weiteren Schritt sollten die vorhandenen Prozesse kundenorientierter und schlanker ausgestaltet werden.

Die Vorgabe bei der Konzeption war eine klare Ausrichtung am Prozess-Standard aus PPS und den DSGV-Modellorganisationen sowie ein deutlicher Verzicht auf individuelle „Sonderlocken“ im Prozessablauf. Ansatzpunkte zur Gewährleistung dieses Vorhabens waren die vorhandenen Möglichkeiten mit OSPlus und OSPlus_neo, die sowohl für den stationären Vertrieb als auch für die Internet-Filiale und das Service-Telefon stärker genutzt werden sollten.

Acht Handlungsfelder wurden im Verlauf identifiziert, die die optimale Gestaltung der Prozesse im Passiv- und Dienstleistungsgeschäft vorangetrieben hat:

  1. Unterschriften und Papier reduzieren (Unterschriftsverzicht ausweiten, Pen-Pad einsetzen, Girokombivertrag nutzen, Nutzung virtuelle U-Karte intensivieren);
  2. OSPlus nutzen (Mahnverfahren automatisieren, Standardfälle Online-Banking und Freistellungsaufträge fallabschließend im Markt);
  3. Standards nutzen (Prozesse vereinfachen, Einsatz Loseblatt-Sparkassenbuch ausweiten);
  4. Kontrollen und Archivierung überprüfen (Kontrollen stärker risikoorientiert ausrichten, Archivierungsaufwand reduzieren);
  5. Fokus auf die „richtigen“ Kunden (Datenbestände bereinigen);
  6. Strukturen neu gestalten (Strukturen und Aufgaben im Marktservice anpassen);
  7. Kapazitäten anpassen (Kapazitätsveränderungen realisieren bzw. im Markt für angestrebte Kontaktintensität mit Kunden nutzen);
  8. Mediale Kanäle stärken (Leistungsspektrum und Prozesse in der Internet-Filiale und im Service-Telefon ausbauen).

In zahlreichen operativen Arbeitstreffen haben wir unseren Kunden zur optimalen Prozessgestaltung und zu Abstimmungen mit den Führungskräften im Rahmen der Konzepterstellung unterstützt. Parallel dazu erfolgte die Vorbereitung auf die Einführung von OSPlus_neo.

Im Anschluss an die Konzeptphase haben wir umfassend die erfolgreiche Umsetzung der Projektergebnisse bis hin zur Schulung der Multiplikatoren begleitet. Über die Multiplikatoren vor Ort in den Filialen wurde eine praxisnahe Unterstützung bei der Vorbereitung und Umsetzung der Prozesse im Markt und Marktservice unter dem Motto sichergestellt: „Zeigen wie es geht, was sich ändert und verbessert.“

 

Bei Fragen oder Interesse an diesem Projekt wenden Sie sich bitte an:

Dr. Björn C. Manstedten oder Ralf Pötter

Projektbericht 01/2018

DialogCenter mit echter Kundenverantwortung

Projektbericht 01/2018

Mit dem hier beschriebenen Projekt hatte sich unser Kunde eine umfassende Anpassung der vertrieblichen Ausrichtung zum Ziel gesetzt. Dieser Weg soll vor allem auch durch ein KundenServiceCenter (KSC) weiter vorangetrieben werden. Das KSC sollte hierbei die folgenden Bereiche umfassen:

  • Übernahme der Kundenverantwortung für Servicekunden, fallabschließende Bearbeitung von Serviceanfragen aller Privatkunden und Abschluss einfacher Produkte in einem neuen Dialog-Center.
  • Ergänzung der persönlichen Beratung in den dezentralen Standorten für Geschäfts- und Gewerbekunden und direkte Kundenverantwortung für das Geschäftskundensegment in einer neu geschaffenen BusinessLine.
  • Angebot eines umfassenden Leistungsspektrums entsprechend eines stationären Beratungscenters in der DirektFiliale für medial-affine Kunden.

Für den Aufbau des DialogCenters unterstützten wir unseren Kunden in den Bereichen „Definiti-on Leistungsspektrum“, „Gestaltung Service- und Produktprozesse“ sowie „Bemessung der Kapazitäten“.

In gemeinsamen Workshops wurde der Leistungskatalog des DialogCenters für Services und Pro-dukte definiert. Hierbei gaben sowohl die Kundenerwartung als auch die Sicht der Sparkasse (u. a. Kostenperspektive) die notwendigen Orientierungshilfen. Mit der Übernahme der Kundenver-antwortung ist ein umfassendes Leistungsspektrum im DialogCenter erforderlich, um für das Segment der Servicekunden die Kapazitäten im stationären Vertrieb entsprechend reduzieren zu können.

Die Service- und Produktprozesse des DialogCenters wurden im Projekt nicht nur auf den Einsatz im DialogCenter neu ausgerichtet, sondern gleichzeitig auch optimiert. Ziel waren hierbei einfache, schlanke und soweit wie möglich fallabschließende Kundenprozesse ohne Unterschriften mit einem breiten Einsatz der weichen Identifizierung des Kunden und der Möglichkeiten der ISP.

Neben den unmittelbar auf Grundlage eines Kundenauftrages zu bearbeitenden Prozessen fallen durch die Übernahme der Kundenverantwortung auch zahlreiche Bestandsprozesse in den Aufgabenbereich des DialogCenters. Hier unterstützten wir bei der Auswahl und fachlichen Ausgestaltung der relevanten Bestandsprozesse für Servicekunden.

Ein weiteres wesentliches Gestaltungselement des neuen DialogCenters war zudem eine Abschätzung der erforderlichen Kapazitäten zum Startzeitpunkt und im Zeitverlauf. Dazu erfolgte die Kapazitätsabschätzung in Abhängigkeit von dem angebotenen Leistungsspektrum und den erwarteten Fallzahlen sowie einem optimierten Aufbau des DialogCenters mit höherer Flexibilisierung der erforderlichen Kapazitäten (z. B. Poollösung durch Zusammenlegung Inbound- und Outbound-Aktivitäten).

 

Bei Fragen oder Interesse an diesem Projekt wenden Sie sich bitte an:

Dr. Björn C. Manstedten oder Ralf Pötter

Der Tagesspiegel vom 13.01.2018

Artikel "Das Firmenkonto fürs Handy"

Von Carla Neuhaus (Der Tagesspiegel)

Artikel | Erschienen in: Der Tagesspiegel | 13.01.2018

Der Artikel im Tagesspiegel berichtet über FinTechs, die den etablierten Banken und Sparkassen zunehmend das Firmenkundengeschäft streitig machen. Michael Schmidt von SSC Management Consult hat in diesem Artikel hierzu seine Einschätzung gegeben.

Den Artikel finden Sie hier.

News 1/2018

Vertriebsstrategie der Zukunft Firmenkunden - Umsetzungserfahrungen

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News | 01/2018

Das Firmenkundengeschäft steht für durchschnittlich 40 % des Zins- und Provisionsüberschusses der Sparkassen und zeichnet sich durch eine im Vergleich zum Privatkundengeschäft gute Cost-Income-Ratio aus. Mit der Vertriebsstrategie der Zukunft Firmenkunden (VdZ FK) liefert der DSGV den Sparkassen eine wertvolle Hilfestellung zur nachhaltigen Sicherung der Erträge.

Die VdZ FK gibt Antworten auf verändertes Kundenverhalten, Digitalisierung und Ergebnisdruck und zeigt Wege, wie Sparkassen die Chancen für weiteres Wachstum nutzen können. Die jüngst verschärften Kapitalvorgaben aus Basel IV dürften zudem bei einigen Banken zu reduzierter Risikobereitschaft führen. Auch daraus entsteht neuer Verteilungsspielraum zu Gunsten der Sparkassen-Finanzgruppe.

Unseren News-Beitrag zu diesem Thema können Sie hier bestellen.

die bank Nr. 1 Januar 2018

FinTechs im Firmenkundengeschäft - Erhebliche Markteintrittschancen

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Von Michael Schmidt

Artikel | Erschienen in: die bank 1/18 | 01.12.2017

Noch spielen die etwa 40 in Deutschland im Firmenkundengeschäft aktiven FinTechs mit einem Marktanteil von unter 0,1 Prozent eine untergeordnete Rolle.

Doch ihr Potenzial ist erheblich: Bis zum Jahr 2025 könnte ihr Marktanteil auf bis zu zehn Prozent steigen, belegt eine aktuelle Studie. Demnach stehen 3,4 Mrd. € Bruttoertrag p. a. aus dem Firmenkundengeschäft der deutschen Banken und Sparkassen "im Feuer".

Den Link zur aktuellen Ausgabe von "die bank" finden Sie hier.

BankInformation 10/17

Fintechs im Firmenkundengeschäft

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Artikel | Erschienen in: BankInformation 10/17 | 02.10.2017

Banken und Sparkassen müssen sich wappnen. Fintechs sind angetreten, ihnen nicht nur im Privatkunden-, sondern auch im Firmenkundengeschäft ihre Marktanteile streitig zu machen.

Zudem verfolgen Fintechs eine intelligente Angriffsstrategie, indem sie sich drei wichtige Partner ins Boot holen, um ihre Ziele zu erreichen.

Den Link zum Artikel finden Sie hier.

News 9/2017

Vertriebsstrategie der Zukunft Firmenkunden

Vorschau

News | 09/2017

Die gewerblichen Kundensegmente erzielen in Sparkassen im Durchschnitt 40 % des Zins- und Provisionsüberschusses bei einer guten Cost-Income-Ratio. Aus unserer Sicht ist das Firmen- und Gewerbekundensegment einer der Hebel für Wachstum und ermöglicht eine (Teil-)Kompensation der insgesamt rückläufigen Erträge.

Die Vertriebsstrategie der Zukunft Firmenkunden des DSGV bietet hier gute Ansatzpunkte Chancen zu nutzen. Gleichzeitig ist die Strategieformulierung und deren Umsetzung komplex. Hierzu bieten wir unsere Unterstützung an.

Unser Exposé zu diesem Thema können Sie hier bestellen.

Bankmagazin 7-8/2017

Artikel "Was hilft, wenn der Teich austrocknet" - Onlineartikel

Von Christian Kemper (Springer Professional)

Artikel | Erschienen online: Springer Professional | 03.08.2017

Springer Professional veröffentlichte kürzlich online einen im Bankmagazin erschienenen Artikel, der Ergebnisse aus unserer FinTech-Studie zitiert.

Den Artikel finden Sie hier.

Handelsblatt online vom 31.07.2017

Artikel "Gemeinsam stark" - Onlineartikel

Von Frank Matthias Drost und Katharina Schneider (Handelsblatt online)

Artikel | Erschienen in: Handelsblatt online | 31.07.2017

Das Handelsblatt online veröffentlichte kürzlich einen Artikel, in dem auf die Ergebnisse unserer FinTech-Studie verwiesen wird.

Den Artikel finden Sie hier.

WirtschaftsWoche vom 07.06.2017

Artikel "Fintechs fordern Banken bei Firmenkunden heraus"

Von Frank Matthias Drost (Handelsblatt)

Artikel | Erschienen in: WirtschaftsWoche | 07.06.2017

Die WirtschaftsWoche veröffentlichte kürzlich einen Artikel, der unsere FinTech-Studie zitiert.

Den Artikel finden Sie hier.

Betriebswirt-
schaftliche Blätter 06/2017

Natürliche Fluktuation reicht nicht

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Von Dr. Björn C. Manstedten (SSC Management Consult) und Jochen Feindt (v. Rundstedt & Partner)

Artikel | Erschienen in: Betriebswirtschaftliche Blätter | 02.06.2017

Das immer anspruchsvoller werdende Wettbewerbsumfeld verlangt von Sparkassen nach wie vor ein hohes Maß an Agilität und Veränderungsbereitschaft. Auf die mit der sich weiterhin verändernden Marktsituation wachsenden Herausforderungen reagieren die Sparkassen mit Initiativen, um die eigene Effizienz zu verbessern. Im Fokus stehen vor allem Maßnahmen, die Vertriebsstrukturen anzupassen sowie Geschäftsprozesse neu zu gestalten. Hierdurch rückt das Thema Personal und der damit verbundene Aufwand in das Zentrum der Aufmerksamkeit.

Allerdings geht es nicht in erster Linie darum, Personal abzubauen, sondern vielmehr geeignete Lösungen zu finden, mit denen die betroffenen Mitarbeiter und die Sparkassen zufrieden sind. In diesem Artikel zeigen wir zusammen mit v. Rundstedt & Partner aus Düsseldorf verschiedene Wege und Möglichkeiten, mit denen nicht nur Personal abgebaut, sondern auch "umgebaut" werden kann, so dass eine für beide Seiten geeignete Lösung gefunden werden kann.

Den gesamten Artikel finden Sie hier:

Natürliche Fluktuation reicht nicht.pdf

derStandard.at vom 24.05.2017

Artikel im Standard "Zunehmende Konkurrenz für Banken im Geschäft mit Firmenkunden"

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Von Alexander Hahn (derStandard.at)

Artikel | Erschienen in: derStandard.at | 24.05.2017

Unter dem Titel "Zunehmende Konkurrenz für Banken im Geschäft mit Firmenkunden" berichtet der österreichische Standard über die Ergebnisse aus unserer FinTech-Studie "FinTechs ohne Chance im Firmenkundengeschäft?".

Den Link zum Artikel finden Sie hier.

Handelsblatt vom 23.05.2017

Artikel "Transferwise bietet grenzenlose Konten"

Vorschau

Von Katharina Schneider (Handelsblatt)

Artikel | Erschienen in: Handelsblatt online | 23.05.2017

Das Handelsblatt hat einen Artikel über Transferwise veröffentlicht, die ab sofort grenzüberschreitende Konten für kleine Unternehmen und Selbständige anbieten.

Auch hier wird wieder Bezug auf unsere Studie genommen und eine Graphik mit Ergebnissen daraus gezeigt.

Den Link zum Artikel finden Sie hier.

Handelsblatt Nr. 96 vom 18.05.2017

Artikel im Handelsblatt "Kampf um den Firmenkunden"

Von Elisabeth Atzler und Katharina Schneider (Handelsblatt)

Artikel | Erschienen in: Handelsblatt Nr. 96 | 18.05.2017

Unter dem Titel "Kampf um den Firmenkunden" berichtet das Handelsblatt unter anderem über die Ergebnisse aus unserer FinTech-Studie "FinTechs ohne Chance im Firmenkundengeschäft?".

Den Link zum Artikel finden Sie hier.

Standpunkte 05/2017

Die digitale Aufbauorganisation: Unsere Kunden sind digital, wir sind es nicht

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Standpunkte | 05/2017

Digitale Kunden wollen digitale Banken. Das haben die Kreditinstitute auch verstanden und bieten ihren Kunden inzwischen digitalisierte Prozesse, Online-Eröffnung von Girokonten und Online-Kreditabschlüsse. Doch eine auf die Digitalisierung ausgerichtete Anpassung der Aufbauorganisation hat noch nicht stattgefunden.

Wir glauben, dies liegt nicht zuletzt daran, wie das Thema Digitalisierung grundsätzlich verstanden wird. Während sich Innovationszyklen verkürzen und neue Technologien zusätzlichen Handlungsdruck auslösen, haben Initiativen zur Digitalisierung bislang oft nur Projektcharakter. Und genau das muss sich ändern!

Daher zeigen wir in unserer aktuellen Standpunkte-Ausgabe, welche Möglichkeiten es gibt, auch die Aufbauorganisation eines Kreditinstitutes digital auszugestalten.

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Empirische Studie
2016/2017

FinTechs ohne Chance im Firmenkundengeschäft?

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Empirische Studie | 2016/2017

FinTechs verändern die Bankenlandschaft – das ist nichts Neues und Studien hierzu gibt es en masse. 

Bislang einzigartig ist die Betrachtung von zwei Perspektiven: die der Investoren und die der Banken und Sparkassen. Dies ermöglicht uns eine objektive Bewertung der Markttreiber und das Zeichnen eines Bildes, wie die FinTech-Landschaft 2025 aussehen wird.

Die Studie zeigt, welche Chancen FinTechs perspektivisch haben, ob sie sich auch im Firmenkundengeschäft durchsetzen können und wer bei richtiger strategischer Aufstellung 2025 das Potenzial hat, noch am Markt vertreten zu sein. Darüber hinaus haben wir die Ergebniswirkung in den verschiedenen Szenarien abgeschätzt.

Gerne diskutieren wir die Ergebnisse mit Ihnen. 

 

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Einblicke 02/2017

Digitalisierung ist für alle da - Kunde und Bank profitieren

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Einblicke | 02/2017

Wie steht es eigentlich um die digitale Fitness der Banken? Sie zeigt sich für Kunden insbesondere an den digitalen Kontaktpunkten im Markt bis hin zum Marktservice.

Digital darf nicht nur „schick“ für die Kunden, sondern muss zugleich auch kostengünstig für die Bank sein. Dazu müssen die Banken die eigenen Stärken besser ausspielen: es gilt die Funktionalitäten der Online-Banking-Plattformen zu nutzen, Prozesse der Nachbearbeitung zu automatisieren und zu digitalisieren. Gleichzeitig darf hierbei aber auch die Vereinfachung und Standardisierung nicht vergessen werden – denn Standards helfen Kunden und Banken in der digitalen Bedienung.

Wir sind fest davon überzeugt: Nicht alle Kunden sind gleich! Manchmal muss auch eine zentrale mediale oder digitale Betreuung z. B. von Servicekunden ausreichen.

Das alles und noch einige Ansatzpunkte mehr zur Digitalisierung zeigen wir in unserem neuen Einblicke-Heft.

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Projekte
2016

Projekte 2016

Vorschau

Broschüre | Projekte 2016

Wir beginnen das neue Jahr 2017 mit einem Rückblick auf unsere interessantesten Projekte und Publikationen aus 2016.

Auch im vergangenen Jahr konnten wir ein breites Spektrum vielfältiger Themenstellungen für unsere Kunden bearbeiten und dazu beitragen, sich wachstumsorientiert, effizient und für den digitalen Wandel gewappnet im Markt zu positionieren. Für unseren Geschäftsbereich Corporate Recovery berichten wir über die erfolgreiche Sanierung mittelständischer Unternehmen.

Einblicke 01/2017

Geschäftskunden – das ungeliebte Kind mit wenig Potenzial?

Vorschau

Einblicke | 01/2017

Das Thema Geschäftskunden ist sehr vielschichtig. Ob die Bank mit Geschäftskunden Geld verdient oder stattdessen nur Kosten generiert, hängt von der individuellen Ausgestaltung ab.

So lohnt es sich z. B. bei Geschäftskunden mit Potenzial, eine persönliche Betreuung zu gewährleisten und die Lücken in der Produktnutzung systematisch zu schließen. Bei Service-Geschäftskunden sieht es hingegen anders aus: die Bank steht bei Bedarf für eine Beratung zur Verfügung – Services werden effizient abgewickelt.

Wir haben dem Thema unser aktuelles Einblicke-Heft gewidmet und beleuchten darin die verschiedenen Möglichkeiten in diesem Segment.

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Einblicke 10/2016

Das KundenServiceCenter der Zukunft - mehr als eine Telefonzentrale

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Einblicke | 10/2016

Ein modernes KundenServiceCenter (KSC) ist mehr als eine „bessere“ Telefonzentrale. Zwar bietet es nach wie vor auch einfache Services an, aber der Vertrieb und die Kundenbindung werden immer stärker zu zentralen Aufgaben im KSC.

Und auch hier ist der Multikanal-Ansatz wieder das zentrale Thema. Denn wer Multikanal ernst nimmt, braucht ein leistungsfähiges KundenServiceCenter. Und das hat nichts mehr mit „nur“ einer Telefonzentrale zu tun. Denn das KSC soll zukünftig Vertriebsimpulse aufnehmen und Kunden potenzialorientiert in den richtigen Kanal überleiten (z. B. Termin mit dem Kundenberater) – das Steuern der Kunden ist also erwünscht und erlaubt. Aber das KSC der Zukunft kann noch mehr...

... diesen und weiteren spannenden Aspekten gehen wir in unserem Einblicke-Heft „KundenServiceCenter der Zukunft“ nach.

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Standpunkte 09/2016

FinTechs: Ernste Bedrohung oder kooperative Partner? – Welches Potenzial tatsächlich hinter FinTechs steckt

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Standpunkte | 09/2016

FinTechs erobern die deutsche Kreditwirtschaft in einem rasanten Tempo. Obwohl FinTech-Start-ups permanent versuchen im Markt Fuß zu fassen, schaffen es jedoch nur wenige, sich tatsächlich im hart umkämpften Finanzsektor mit einem skalierbaren Geschäftsmodell zu etablieren. Gelingt es ihnen allerdings, haben sie durchaus Potenzial, durch innovative technologische Entwicklungen die Finanzdienstleistungsbranche entweder zu unterstützen oder direkt anzugreifen.

In unserem neuen Standpunkte-Heft schildern wir, warum Banken und Sparkassen die FinTechs genau beobachten sollten, denn im Zeitalter digitaler Innovationen und eines rasanten Technologiefortschritts muss schnell agiert werden: Wer einmal in einem Innovationszyklus hinter PayPal, Google & Co. zurückfällt, findet vielleicht nie wieder den Anschluss an den Kunden.

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Studie
06/2016

Studie zur Sanierung von kleinen und mittelgroßen Unternehmen

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Studie | 06/2016

Aufgrund der hohen Anzahl von kleinen und mittelgroßen Unternehmen in Deutschland kommt Insolvenzen im Mittelstand eine hohe volkswirtschaftliche Bedeutung zu. Allein im Jahr 2014 gab es 24.030 Unternehmensinsolvenzen, davon entfielen 23.934 auf kleine und mittelgroße Unternehmen, was einem Anteil von 99,6 % entspricht.

Die im Juni 2016 erschienene Studie von SSC Management Consult, dem IfUS Institut für Unternehmenssanierung und -entwicklung und WELLENSIEK Rechtsanwälte untersucht die gegenwärtige Praxis der Sanierung von kleinen und mittelgroßen Unternehmen durch ein Insolvenzverfahren im Rahmen des ESUG. Da Volksbanken und Sparkassen als Hauptfinanzierer des Mittelstandes besonders stark in diesen Prozess involviert sind, wurden bundesweit über 100 Institute zu ihren Erfahrungen mit den sogenannten ESUG-Fällen befragt.

Studie anfordern

NZI
05/2016

Eigenverwaltung und Insolvenzplan bei KMUs

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Artikel | Erschienen in: Neue Zeitschrift für Insolvenz- und Sanierungsrecht 10/2016 | Mai 2016

Zu unserer kürzlich veröffentlichten ESUG-Studie ist ein Beitrag in der NZI (Neue Zeitschrift für Insolvenz- und Sanierungsrecht) erschienen.

Darin gehen die Autoren der Frage nach, ob und wie die mit dem ESUG geschaffenen bzw. erweiterten Instrumente der InsO zur Sanierung von kleineren und mittleren Unternehmen in der Praxis angekommen sind. Darüber hinaus fasst der Artikel die Ergebnisse der empirischen Untersuchung zu den Erfahrungen mit „ESUG-Fällen“ kurz zusammen, die mit Sparkassen und Volksbanken, den Hauptfinanzierern des Mittelstands, durchgeführt wurde.

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Standpunkte
05/2016

Deadlocked: Kein Ausweg aus der Niedrigzinsphase?

Vorschau

Standpunkte | Mai 2016

In unserem neuen "Standpunkte"-Format beschäftigen wir uns in der ersten Ausgabe mit dem Thema Niedrigzinsen. Das aktuell niedrige Zinsniveau ist nämlich unserer Ansicht nach keine vorübergehende Phase, sondern vielmehr ein Zustand, der Banken und Sparkassen noch viele Jahre begleiten wird.

Daher ist ein drastisches Umdenken und eine Anpassung der Geschäftsmodelle erforderlich. Wir beleuchten in dieser Ausgabe die verschiedenen Aspekte, Herausforderungen und Möglichkeiten, die mit diesem Thema verbundenen sind, und geben eine Einschätzung, wie diesem Zustand erfolgreich begegnet werden kann.

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Projekte
2015

Projekte 2015

Vorschau

Broschüre | Projekte 2015

Auch im abgelaufenen Jahr 2015 konnten wir wieder viele unserer Kunden dabei unterstützen, sich noch besser multikanal auszurichten, Prozesse zu optimieren, das Geschäftsstellennetz anzupassen und sich damit zukunftsgerichtet aufzustellen.

Einen Auszug aus unserer Arbeit haben wir in unserer Jahresbroschüre zusammengestellt.

Einblicke 01/2016

Professionelles Preismanagement in Sparkassen

Vorschau

Einblicke | 01/2016

Die aktuelle und die prognostizierte wirtschaftliche Entwicklung zeigt bei fast allen Sparkassen das gleiche Bild: In den nächsten Jahren gilt es, eine zum Teil erhebliche Ergebnislücke zu schließen. Dabei stellen sich unter anderem die Fragen:

  • Wie kann ein professionelles Preismanagement dazu beitragen, die Ertragslage der Sparkasse zu stärken?
  • Welche sind die wesentlichen Stellhebel für Sparkassen?

Genau diese Fragen und Themen beleuchten wir in unserem aktuellen Einblicke-Heft. Denn das Preismanagement ist eine bislang oftmals vernachlässigte Handlungsoption, die direkt auf die Ertragssituation wirkt, aber in vielen Sparkassen nicht konsequent genutzt wird. Es zielt nicht nur auf die Erhöhung der Effizienz in Preisprozessen (z. B. Vergabe von Sonderkonditionen) ab, sondern dient auch der Schaffung von Transparenz hinsichtlich Ertragspotenzialen und der Steigerung der Preisdurchsetzung.

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Einblicke 08/2015

Optimierung Filialnetz: oft diskutiert – zu wenig passiert

Vorschau

Einblicke | 08/2015

Nähe ist kein Zufall bei Sparkassen – die persönliche Beratung vor Ort ist und bleibt ein zentraler Ankerpunkt in der Kundenbeziehung und bei der Ausgestaltung der Vertriebskanäle. Sparkassen müssen sich langfristig allerdings so aufstellen, dass sie den geänderten Anforderungen der Kunden gerecht werden und für die zukünftigen betriebswirtschaftlichen Herausforderungen gewappnet sind.

Eine neue Gestaltung und Positionierung der Geschäftsstelle ist daher zeitnah erforderlich. Das bedeutet nicht zwangsläufig „weniger, sondern auch anders“. Dieses aktuelle Thema greift unser neues Einblicke-Heft auf und beleuchtet die Möglichkeiten, die sich aus der Optimierung des Filialnetzes ergeben.

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Projekte
2014

Projekte 2014

Vorschau

Broschüre | Projekte 2014

Seit über 10 Jahren berät SSC Management Consult Finanzdienstleister und unterstützt die Institute von der Konzeption bis hin zur Umsetzung ihrer anspruchsvollen Ziele.

So haben wir auch im vergangenen Jahr wieder eine Vielzahl von interessanten Projekten zu unseren Kernthemen Strategie & Wachstum, Markt & Vertrieb und Prozesse & Kosten erfolgreich begleitet. Im Zeitalter der immer weiter zunehmenden Digitalisierung war hierbei auch das Thema Multikanal von Bedeutung. Dieses und weitere spannende Themen aus unserer Arbeit in 2014 möchten wir Ihnen in unserer im März erschienenen Jahresbroschüre gerne detaillierter vorstellen.

Einblicke 02/2015

Der Kunde sieht die Sparkasse, nicht den Kanal

Vorschau

Einblicke | 02/2015

„Weitere Bankfiliale wird geschlossen“ – diese und ähnliche Schlagzeilen sind regelmäßig in der Presse zu verfolgen. Steht uns ein Aussterben der Filiale bevor? Nein, im Gegenteil: Anpassungen der Filialstrukturen verbunden mit einem Ausbau der Multikanalstrategie sind Chancen für Sparkassen, um sich an das sich verändernde Nutzungsverhalten der Kunden anzupassen und letztlich das oftmals verlustreiche Privatkundengeschäft wieder profitabel zu gestalten.

Dieses Einblicke-Heft beschäftigt sich mit dem Thema „Multikanalstrategie in der Praxis“ und gibt Ihnen erste Implikationen, welche sparkasseninternen Veränderungen mit der Umsetzung des Multikanalansatzes verbunden sind.

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Betriebswirt-
schaftliche Blätter 10/2014

Generation Y - Fremdgehen verhindern

Vorschau

Von Eva Dockendorff

Artikel | Erschienen in: Betriebswirtschaftliche Blätter | 10/2014

Wir, die Generation Y, sind anders. Auch bei der Interaktion mit Finanzdienstleistern fordern wir Individualität bei gleichzeitig ständiger Verfügbarkeit und Aktualität.

Wir wollen, dass sich Banken unseren Anforderungen anpassen, nicht umgekehrt. Wir sind überwiegend gut ausgebildet und befinden uns am Beginn unseres Berufslebens. Mit steigendem Einkommen innerhalb der nächsten Jahr(zehnte) tragen wir bald maßgeblich zur künftigen Ergebnissituation von Banken und Sparkassen bei. Auf den Punkt gebracht: „Nicht wir brauchen euch, sondern ihr uns“.

Den gesamten Artikel finden Sie hier:
Fremdgehen verhindern.pdf

Einblicke 09/2014

Agieren statt Reagieren - Sanieren statt Abwickeln

Vorschau

Einblicke | 09/2014

Ausgelöst durch die wirtschaftliche Krise zu Beginn der 2000er Jahre, einhergehend mit der historischen Höchstmarke von annähernd 40.000 Firmeninsolvenzen in 2004, darunter auch ein extremer Anstieg bei Einzel- und Kleinunternehmen sowie freien Berufen, waren die Kreditinstitute fortan dazu aufgerufen, die Problemkreditbearbeitung als „normale“ Disziplin zu institutionalisieren.

Das Einblicke-Heft beschäftigt sich mit diesem Thema und beschreibt die Möglichkeiten einer zukunftsorientierten Gestaltung der Problemkreditbearbeitung.

Denn neue Herausforderungen einer erfolgreichen Problemkreditbearbeitung sind heute die Veränderungen im Rechtsrahmen sowie die Veränderungen der Spielregeln des Marktes. So bewirkt beispielsweise das ESUG, die Insolvenz als Sanierungsinstrument für Firmen- und Privatkunden zu institutionalisieren und diese seitens der Banken zu begleiten. Getrieben durch eine professionelle Begleitung der Kunden durch Berater entwickelt sich eine pro-aktive Sanierungskultur.

Zwar bewirken bislang eher geringe Fallzahlen von ESUG-Verfahren fehlenden Handlungsdruck, jedoch ist das Bewusstsein nach pro-aktiver Begleitung der Kunden sehr weit fortgeschritten. Hierin liegt der „Spagat“, wie viel Anpassung und Veränderung tatsächlich erforderlich sein wird, wohlwissend, dass eine effiziente Problemkreditbearbeitung niemals mittels Ad-hoc-Lösungen und zufälligen Abläufen erreicht werden kann.

Einblicke 07/2014

Effiziente Gestaltung von Beschaffungsprozessen

Vorschau

Einblicke | 07/2014

„Einkaufen macht Spaß – effizient Einkaufen macht mehr Spaß“ – dieses Ergebnis haben wir regelmäßig aus unseren Kostensenkungsprojekten mitnehmen können. Ebenso regelmäßig unterscheiden sich jedoch auch die in den Projekten identifizierten, täglich gelebten Beschaffungsvorgänge von den eigentlich geplanten Beschaffungsprozessen.

Dabei bietet die Umsetzung klar strukturierter Beschaffungsprozesse neben der reinen Reduzierung von Sachkosten auch eine gute Möglichkeit, durch Zentralisierung die Mitarbeiter der Fachabteilungen von administrativen Beschaffungsaufgaben zu entlasten und gleichzeitig die Kernkompetenzen im Einkauf zu stärken.

Broschüre bestellen (für Mitglieder der Sparkassen-Finanzgruppe)

Projekte
2013

Projekte 2013

Vorschau

Broschüre | Projekte 2013

Auch 2013 konnten wir einen Beitrag zur Weiterentwicklung unserer Kunden leisten.

In unserem Jahresbericht berichten wir ausführlicher über ausgewählte Projekte aus unserem Kundenkreis.

Betriebswirt-
schaftliche Blätter 09/2013

Vertrieb am multikanalen Bedarf des Kunden ausrichten

Vorschau

Artikel | Erschienen in: Betriebswirtschaftliche Blätter | 09/2013

Die Kreissparkasse St. Wendel hat gezeigt, wie sich Vertriebsunterstützungsprozesse erfolgreich verbessern und optimieren lassen. Bessere Vertriebsergebnisse sprechen eine eindeutige Sprache. Basis für die Umstrukturierung war dabei das vom DSGV entwickelte Modell V.

In den vergangenen Jahren haben sich die Anforderungen und Erwartungen der Kunden an Finanzdienstleistungen — vor allem hinsichtlich Multikanalfähigkeit und Vernetzung der Kanäle — deutlich verändert und zunehmend gesteigert. Der Kunde möchte in möglichst allen Zugangskanälen seiner Sparkasse ein Angebot vorfinden, dabei aber den persönlichen Kontakt und die qualitative Beratung nicht missen. Multikanalanbieter zu sein heißt dementsprechend, alle Kanäle für Service und Vertrieb zu synchronisieren und dabei für eine Stärkung des Filialgeschäfts zu nutzen.

Den gesamten Artikel finden Sie hier:
Vertrieb am multikanalen Bedarf des Kunden ausrichten.pdf

Einblicke 08/2013

Effiziente Prozesse in der Vertriebsunterstützung

Einblicke | 08/2013

In den vergangenen Monaten hat SSC Management Consult in Zusammenarbeit mit dem DSGV sowie gemeinsam mit Projektsparkassen, Regionalverbänden und der Finanz Informatik die Modellorganisation „Effiziente Vertriebsunterstützungsprozesse“ (Modell V) konzipiert und mit Pilotsparkassen verprobt.

Auslöser der neuen Modellorganisation war der Wunsch der Sparkassen zur Unterstützung bei der optimalen Nutzung der Chancen im Privatkundengeschäft. So sind auch im Vertrieb effiziente Prozesse erforderlich, um durch Reduzierung des allgemeinen Vertriebsaufwands mehr Vertrieb „am Kunden“ zu ermöglichen.

Durch eine strukturierte Nachsorge lässt sich beispielsweise eine deutliche Reduzierung der Kündigungsquote erreichen. Weitere Beispiele finden Sie in unserem Einblicke-Heft „Effiziente Prozesse in der Vertriebsunterstützung“.

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Projekte
2012

Projekte 2012

Vorschau

Broschüre | Projekte 2012

SSC Management Consult bietet in der Management-Beratung eine strategische Beratung für Finanzdienstleister an, die über den strategischen Aspekt hinaus auch den operativen Blick einbezieht.

Seit der Gründung Anfang 2003 haben wir bundesweit eine Vielzahl von Finanzinstituten zu unseren Schwerpunktthemen Strategie und Wachstum, Markt und Vertrieb sowie Prozesse und Kosten begleitet.

Einblicke 10/2012

Sparkasse 2030

Einblicke | 10/2012

Sparkassen tragen eine hohe Verantwortung und waren ein besonderer Stabilitätsanker insbesondere in den zurückliegenden Jahren der Finanzkrise. Um dieser Verantwortung auch zukünftig in hohem Maße gerecht zu werden, bedarf es einer Vorausschau um rechtzeitig zu handeln.

Das Einblicke-Heft „Sparkasse 2030“ greift zwei sehr wichtige Entwicklungen – den demographischen Wandel und das anhaltend niedrige Zinsumfeld – auf und zeigt mögliche Lösungsansätze.

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Sparkassen-
Zeitung
Nr. 27
2012

Demographie — Neue Ziele im Visier

Vorschau

Von Rolf Haves (Stellv. Leiter Kompetenz-Center Banksteuerung, Sparkassenverband Westfalen-Lippe, Münster) & Sören Bleßmann (Manager, SSC Management Consult, Köln)

Artikel | Erschienen in: SparkassenZeitung Nr. 27 | 07/2012

Nach aktuellen Prognosen des Landesbetriebs Information und Technik Nordrhein-Westfalen wird die Einwohnerzahl im bevölkerungsreichsten Bundesland bis 2030 von 17,85 Millionen (2011) auf 17,19 Millionen zurückgehen.

Gleichzeitig erwartet das Institut, dass es zu einer Verschiebung der Altersstruktur kommt: Der Anteil der unter 20-Jährigen sinkt von 19,5 % auf 17,1 %, während der Anteil der über 65-Jährigen von 20,3 % auf 26,9 % steigt.

Den gesamten Artikel finden Sie hier:
Demographie – Neue Ziele im Visier.pdf

Betriebswirt-
schaftliche Blätter
Nr. 7
2012

Schnellere Durchlaufzeiten im Mengengeschäft realisiert

Vorschau

Von Tobias Kersten (Sparkasse Bielefeld) und Stephan Oellers (SSC Management Consult)

Artikel | Erschienen in: Betriebswirtschaftliche Blätter Nr. 7 | 06/2012

Die gebündelte Bearbeitung in einem Kompetenz-Center hat bei der Sparkasse Bielefeld die kontrollintensive Sachbearbeitung von Kreditprozessen in verschiedenen Abteilungen abgelöst.

Die zusammen mit Beratern entwickelte Strategie ist effizienter und letztlich auch kostengünstiger als frühere Verfahren. Bei der Umsetzung konnte auf im Haus vorhandene Best-Practice Ansätzen aufgesetzt werden.

Den gesamten Artikel finden Sie hier:
Schnellere Durchlaufzeiten im Mengengeschaeft.pdf

Betriebswirt-
schaftliche Blätter
Nr. 6
2012

Erfolgreich Freiräume für den Vertrieb geschaffen

Vorschau

Von Michael Brüggemann (Sparkasse Arnstadt-Ilmenau) und Ralf Pötter (SSC Management Consult)

Artikel | Erschienen in: Betriebswirtschaftliche Blätter Nr. 6 | 05/2012

Viele Projekte und Vorhaben zielen darauf ab, die vertriebsaktive Zeit zu erhöhen. Bei der Sparkasse Arnstadt-Ilmenau soll das unter anderem durch Optimierung des Passiv- und Dienstleistungsgeschäftes erreicht werden. Seit November 2011 wird dazu mit Beraterunterstützung das Modell P umgesetzt.

Für vertriebliche, rechtliche und IT-technische Rahmenbedingungen hat man zwar dessen Vorgaben berücksichtigt, einzelne Prozesse wurden jedoch auch zeitgemäß angepasst und weiterentwickelt.

Den gesamten Artikel finden Sie hier:
Erfolgreich Freiraeume fuer den Vertrieb geschaffen.pdf

Einblicke 04/2012

Weiterentwicklung des gewerblichen Kreditgeschäfts in einer Sparkasse

Einblicke | 04/2012

Mit der Migration auf Kredit im gewerblichen Kreditgeschäft sollte auch dieser Geschäftsbereich hinsichtlich einer optimalen Prozessgestaltung aus Kunden- und Kostensicht hinterfragt werden. Gemeinsam mit einer Sparkasse haben wir ein entsprechendes Vorhaben erfolgreich realisiert.

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Projekte
2011

Projekte 2011

Vorschau

Broschüre | Projekte 2011 

SSC Management Consult ist in der Management Beratung auf Finanzdienstleister spezialisiert.

Wir unterstützen Banken, Sparkassen, Landesbanken, Förderbanken, Verbände sowie die Finanz Informatik bei der Entwicklung und Umsetzung von Konzepten mit dem Ziel der Rentabilitätsverbesserung. Unser Fokus liegt dabei in den Themen Strategie und Wachstum, Markt und Vertrieb sowie Kosten und Prozesse.

Sparkassen-
Zeitung
Nr. 24
2011

Outsourcing: Statt „Big Bang“ schrittweise Entwicklung

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Von Michael Schmidt und Stephan Oellers

Artikel | Erschienen in: SparkassenZeitung Nr. 24 | 06/2011

Die Auslagerung des Zahlungsverkehrs sowie der Wertpapierabwicklung ist mittlerweile „Standard“ und hat einen Reifegrad mit hohen Auslagerungsquoten und etablierten Anbietern erreicht. Wie ist heute der Stand in der Marktfolgebearbeitung Kredit- und Passivgeschäft sowie in den Stabsfunktionen?

Den gesamten Artikel finden Sie hier:
Statt Big Bang schrittweise Entwicklung.pdf

Kostensenkung IT 2012

Kosten und Nutzen im Gleichgewicht

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Artikel | Erschienen im Geschäftsbericht 2010 des Sparkassenverbandes Westfalen-Lippe | Mai 2011

Die westfälisch-lippischen Sparkassen sind der Finanzdienstleister Nr. 1 in der Region. Doch sie wissen auch, dass dieser Erfolg schlanke Prozesse voraussetzt. Und dafür brauchen sie vor allem eine leistungsfähige Informationstechnologie (IT).

Allerdings verursacht jedes System gleichzeitig hohe Kosten. Im Projekt „Kostensenkung IT 2012“ - kurz: KIT 2012 — bringen die westfälisch-lippischen Sparkassen deshalb zusammen mit ihrem Verband Kosten und Nutzen der IT in ein neues Gleichgewicht.

Den gesamten Artikel finden Sie hier:
SVWL-KIT2012.pdf